Hartner-Hnizdo, Herwig: Das jüdische Gaunertum

Artikel-Nr.: 28414
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Hoheneichen Verlag, München 1939 EA Leinen 364 S. "Extrem seltenes zeitgenössisches Original des extrem antisemitischen Werkes aus dem Hausverlag von Alfred Rosenberg. Mit 324 Abbildungen umfangreich bebildert. Inhalt sehr umfangreich, hier auszugsweise: Die Frage des jüdischen Gaunertums, Wesen und Eigenart des jüdischen Gaunertums - Jüdisches Verbrecher-Album, Der Nasen-Typus, Preistreiberei- und Kettenhandel, Valuten-Schmuggel, Fälscher aller Art, Betrüger, Agenten-Unwesen, Niederringung der Konkurrenz, Wesen und Erscheinungsbild des Händler-Kaufmanns, Das Pleite-Geschäft, Der jüdische Advokat, Das Judentum als der schöpferische Mittelpunkt der Korruption, Das Hochstaplertum, Die Abschieb-Komödie, Die jüdische Unterwelt, Einbrecher, Rauschgift-Handel, Rothschilds und sehr sehr vieles mehr. Aus dem Vorwort des Autors: „Die vorliegende Arbeit stellt ein allerdings bedeutend erweitertes Kapitel eines umfassenden Werkes über ,Judenfrage und Klerikalismus' in Österreich dar, das ich in dem schicksalsschweren Jahr 1933 in Angriff nahm, um etwas zu dem entscheidenden Kampf um die deutsche Zukunft beizutragen. Den Schlußband, der die Nachkriegszeit behandelt, habe ich 1937 begonnen; er erwies sich aber als so vielfältig, daß an eine rasche Fertigstellung nicht zu denken war... Verbleibt mir jetzt nur noch die angenehme Pflicht, den Persönlichkeiten, die wesentlich zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben, meinen Dank auszusprechen. Er gebührt in erster Linie Herrn Reichsleiter Max Amann. Wie soll man, wenn man eine Familie zu ernähren hat, eine solche Riesenarbeit, wie das von mir in Angriff genommene Werk über die Judenfrage und den Klerikalismus in Österreich, ohne festen Verdienst und sonstige Geldmittel bewältigen? Ein solcher Entschluß wird zu jeder Zeit vor schwer lösbare Fragen stellen, umso mehr war dies im alten Österreich der Fall, wo dem nationalsozialistisch Gesinnten seit 1933 die Möglichkeiten des Lebens immer mehr eingeengt wurden... Trotz aller Aufopferung und trotz der Hilfe lieber Freunde war ich im Sommer 1937 am Ende meiner Kräfte angelangt und nahm den Weg hinaus in das große deutsche Vaterland, wohin sich sehnsüchtig die Blicke aller Gutgesinnten richteten. Meine Hoffnung ist nicht enttäuscht worden, ich erhielt die Mittel zur Weiterarbeit dank der Großzügigkeit des Herrn Reichsleiters Amann. Eine wesentliche Unterstützung hat es mir bedeutet, daß der Vize-Präsident der Wiener Polizei, Herr SS-Oberführer Josef Fitzthum, mir die Arbeit in der Kriminalpolizei ermöglicht hat. Mit Trauer erfüllt es mich, daß mein Freund Wolfgang Scholz, der Gaurichter von Wien und bis 1935 Leiter der Ortsgruppe Wien-Gumpendorf, das Erscheinen des Buches nicht mehr erlebt hat.“ Mit Büchereistempeln und sichtbaren Resten eines Rückenschildes. Einband lichtrandig. Rücken am oberen Kapital gering beschädigt. Sonst sehr gut erhalten. "
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